Zuhause im Bad

Sanierungskonzept vitessa von talsee hält jedes Versprechen ein

13.09.2018 - Katrin Petkovic

Zwölf Bäder in einer Woche, 262 Badsanierungen in sechs Monaten – Die mieterfreundliche Sanierungsvariante vitessa von talsee macht es möglich!

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Die fertigen Bäder der Wohngenossenschaft Kannenfeld erstrahlen in neuem Glanz.

Ende 2016 kam die Wohngenossenschaft Kannenfeld aus Basel mit einem ambitionierten Ziel zu talsee: 262 Badsanierungen, darunter elf verschiedene Badtypen und diese jeweils in der gespiegelten Variante, sollten innerhalb von kürzester Zeit wieder auf Vordermann gebracht werden. Gemeinsam mit dem Vorstand und der Baukommission besuchte Genossenschaftspräsident Gregor Stotz die talsee Badausstellungen in Pratteln und liess sich von den kompetenten Verkäufern beraten. «Das Konzept von talsee hat bei uns sehr gut reingepasst, da es individuell anpassbar ist. Ausserdem sprach die beschränkte Arbeitszeit für talsee», erzählt Gregor Stotz, der sich schliesslich für das Vorwandsystem von talsee und gegen die konventionelle Sanierungslösung entschied.

Hier geht es zum Beitrag im Magazin «Wohnen Schweiz»

In jeder Materie Individualität finden

So reagierte talsee auf die unterschiedlich grossen Bäder mit eckigen und zusätzlichen, runden Waschtischen, wo es der Platz nicht anders zuliess. Die Badmöbel sind individuell an den Raum angepasst und bieten mit den grossen Schubladen viel Stauraum für die Utensilien des Alltags. Der talsee Spiegelschrank erstreckt sich auf die ganze Wandbreite und vergrössert das sonst eher schmale Bad optisch. Das indirekte Licht unten und das direkte Licht oben, das per Schalter am Spiegel angeschaltet werden kann, stärkt den wohnlichen Charakter des Bades. Zusätzlich befinden sich auch hinter den Spiegeltüren Abstellflächen, die die behagliche Gestaltung des Bades noch einfacher machen.

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Links: Ein Bad vor der Sanierung. Rechts: Ein neues Bad mit der eckigen Ausführung des Waschtisches.

Hoher Komfort wird sichergestellt

Die Mieter profitieren bei der Einbauvariante vitessa nicht nur vom ausserordentlichen Stauraum im Bad, sondern auch von der kurzen Montagezeit. So steht ihnen lediglich während fünf Tagen kein Wasser in ihrer Wohnung zur Verfügung. Um den Komfort trotz Sanierungsarbeiten möglichst hoch zu halten, wurde ein Wasserzugang auf jeder Etage sichergestellt sowie Duschen und Toilettenanlagen im Keller installiert. So blieb die Wohnung während den ganzen Arbeiten bewohnbar.

Ein weiterer Grund für die schnelle Sanierung von vitessa sind die fixfertig angelieferten Brand- und Schallschutzschächte. Diese werden direkt auf der Baustelle ausgeflockt. Dadurch ist der Brandschutz nach kantonalen Vorgaben gewährleistet. Durch hochschalldämmende Rohre und die Verhinderung von Schallbrücken mit entsprechenden Befestigungen wird dem Wohnkomfort Rechnung getragen. «Nebst der guten Lösung für den Brandschutz ist der Schallschutz wesentlich verbessert worden», so Werner Lüthi, der als Sanitärinstallateur für talsee die Ausflockungsvariante in seiner Werkstatt mitentwickelt hat. Ein weiterer Vorteil dieser Brand- und Schallschutzlösung ist die Abkoppelung von Etage zu Etage, was den Zugang ohne grossen Aufwand jederzeit ermöglicht.

Mehr über vitessa

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Das Vorwandmöbel wird in der talsee Produktionsstätte in Hochdorf verarbeitet, verpackt und auf der Baustelle in Basel montiert.

Begeisterungsfähigkeit zeichnet talsee aus

Nebst den Produkten und der Montage erhält auch die Kommunikation von talsee viele positive Rückmeldungen von den beteiligten Parteien. «Das Herzblut ist bei talsee vorhanden. Wir fühlen uns sehr gut bedient», lobt der Architekt Martin Plattner die Zusammenarbeit. Versprechen in der Montage, bei den Lieferzeiten und dem Terminplan werden eingehalten und gleichzeitig wird auch der Qualitätsanspruch erfüllt. Durch die Tatsache, dass viele talsee Aussendienstverkäufer vorher in der Produktion mitgearbeitet haben, zeigt sich die Lösungssuche bei Problemen sehr agil. «Die Zusammenarbeit mit talsee gestaltet sich sehr offen und flexibel. Es macht Spass, und talsee ist mitverantwortlich dafür», so der Bauleiter Erwin Kreiter. Das Projekt wird im Oktober abgeschlossen.

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